Rettichschwärze



















Wissenschaftl. Bezeichnung:

Aphanomyces raphani













Art:

Krankheiten












Allgemeine Bedeutung:

Wird in aufeinanderfolgenden Jahren ohne Pause Rettich angebaut, so kann es zu der Pilzerkrankung kommen. Auch feuchte Wetterperioden und kalkhaltige Böden begünstigen das Auftreten des Pilzes.












Schadbild:

Der Rettich verfärbt sich von außen her dunkelblau bis schwarz, die Rübe reißt in Längsrichtung auf und wird von innen morsch.












Biologie:

Die Pilzsporen können einige Zeit im Boden überdauern, um dann über die Wurzeln und kleine Verletzungen in den Rettich einzudringen. Das befallenen Gewebe stirbt ab und es treten die oben beschriebenen Schäden auf.












Bekämpfung:
Vorbeugend können Pflanzenstärkungsmittel wie z.B. Bacillus subtilis eingesetzt werden.















Beratung:

Gartenakademie
















Bilder: