Pflegeleichte Staudenbeete durch Staudenmischungen

Wünschen Sie sich auch einen schönen Garten, der wenig(er) Arbeit macht? Haben Sie sonnige, trockene Standorte, die Sie nicht mehr soviel bzw. gar nicht gießen können oder wollen? Vielleicht haben Sie auch ein sehr kleines Grundstück, auf dem eigentlich gar kein Platz für einen Rasen ist? Dann sollten Sie über einen Staudengarten nachdenken. Profis haben für Parkanlagen, Verkehrskreisel, Gewerbe- und Wohngebiete Pflanzkonzepte entwickelt, die hauptsächlich aus Stauden bestehen und richtig angelegt mit einem Minimum an Pflege auskommen. Dabei ist der Grundgedanke, möglichst schnell eine geschlossene Pflanzendecke aus standortgerechten Stauden und relativ kurzlebigen aber sich selbst aussäenden Pflanzen zu schaffen. Ist dies erreicht, haben „Unkräuter“ kaum noch eine Chance. Je nach Standort sind die Stauden entsprechend zusammengestellt. Pro m² werden ca. 8- 10 Stauden gepflanzt. Das Wichtigste ist die Bodenvorbereitung. Da in einem Staudenbeet kein Herbizideinsatz möglich ist, muss der Boden vor der Pflanzung frei von Wurzelunkräutern wie Quecke, Winde, oder Schachtelhalm sein. Um das Keimen von Unkrautsamen zu unterdrücken, wird mit Kies oder Splitt gemulcht. Beim Einsatz der Wädenswiler Mischungen kann darauf verzichtet werden, da hier ein hoher Anteil an 1-jährigen Arten diese Funktion als „Lebendmulch“ übernimmt. Gegossen wird nur in der Anwachsphase und bei sehr langen Trockenperioden. Ab dem zweiten Jahr reduziert sich die Pflege auf einen Rückschnitt (abmähen) der Stauden im Spätwinter.

Mehr Informationen zu den Staudenmischungen finden Sie auf den Seiten:
http://www.stauden.de/stauden-mix.html

Wünschen Sie sich auch einen schönen Garten, der wenig(er) Arbeit macht? Haben Sie sonnige, trockene Standorte, die Sie nicht mehr soviel bzw. gar nicht gießen können oder wollen? Vielleicht haben Sie auch ein sehr kleines Grundstück, auf dem eigentlich gar kein Platz für einen Rasen ist? Dann sollten Sie über einen Staudengarten nachdenken. Profis haben für Parkanlagen, Verkehrskreisel, Gewerbe- und Wohngebiete Pflanzkonzepte entwickelt, die hauptsächlich aus Stauden bestehen und richtig angelegt mit einem Minimum an Pflege auskommen. Dabei ist der Grundgedanke, möglichst schnell eine geschlossene Pflanzendecke aus standortgerechten Stauden und relativ kurzlebigen aber sich selbst aussäenden Pflanzen zu schaffen. Ist dies erreicht, haben „Unkräuter“ kaum noch eine Chance. Je nach Standort sind die Stauden entsprechend zusammengestellt. Pro m² werden ca. 8- 10 Stauden gepflanzt. Das Wichtigste ist die Bodenvorbereitung. Da in einem Staudenbeet kein Herbizideinsatz möglich ist, muss der Boden vor der Pflanzung frei von Wurzelunkräutern wie Quecke, Winde, oder Schachtelhalm sein. Um das Keimen von Unkrautsamen zu unterdrücken, wird mit Kies oder Splitt gemulcht. Beim Einsatz der Wädenswiler Mischungen kann darauf verzichtet werden, da hier ein hoher Anteil an 1-jährigen Arten diese Funktion als „Lebendmulch“ übernimmt. Gegossen wird nur in der Anwachsphase und bei sehr langen Trockenperioden. Ab dem zweiten Jahr reduziert sich die Pflege auf einen Rückschnitt (abmähen) der Stauden im Spätwinter.

Mehr Informationen zu den Staudenmischungen finden Sie auf den Seiten:
http://www.stauden.de/stauden-mix.html

Staudenmischpflanzungen

Eine dichte Pflanzung mit standortgemäßen Stauden unterdrückt Wildkräuter!
(Foto: J. Thal)


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