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©Dr. Köhler
Roseneibisch trägt zur Wellness bei
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Der Roseneibisch trägt zur Wellness bei. Name: Hibiskus = römischer Ausdruck für den Eibisch; rosa-sinsensis = chinesische Rose. Heimat: Vom Mittelmeergebiet bis Asien wächst dieses Malvengewächs bevorzugt an Orten, die subtropische und tropische Temperaturen aufweisen. Hier wird er mannshoch, so daß die Einheimischen ihn als Heckenpflanze zum Windschutz anpflanzen. Seine prächtigen Trichterblüten können Frauen als Haarschmuck dienen. Auch für Salate werden die Blüten auf den pazifischen Inseln gebraucht, da sie essbar sind. Ebenso nützen die Blüten bei Tantra- Ritualen, da sie durch Formschönheit und besonders durch ihre leuchtende Farbe den Wohnraum veredeln und schmücken. Damit trägt der Hibiskus zur persönlichen Wellness bei. Wuchsform und Blüte: Seine sattgrünen, leicht eingeschnittenen Blätter wachsen an ausladenden Zweigen. Im Zimmer erreicht er nur die Größe eines Kindes, weil die Wurzeln sich nicht genügend ausbilden können. Die 15 cm langen Trichterblüten leuchten je nach Sorte in flammendem Rot, Rosa oder Gelb. Frühmorgens öffnen sich die langgestreckten Blütenkelche, und schon gegen Abend schließen sie sich wieder. Oft werden jetzt gedrungene Pflanzen angeboten. Sie sind vom Gärtner mit einem Stauchehormon behandelt worden, das seine Wirkung schon nach einigen Wochen verliert. Das Längenwachstum der Pflanze setzt dann normal wieder ein. Standort: Der Hibiskus verträgt hohe Lichtintensitäten, die er aus den Tropen kennt. Nur im Hochsommer, bei allzu praller Sonne, wird schattiert. Deshalb stellen wir ihn in Fensternähe oder pflanzen ihn im Garten aus, wo er besonders gut wächst. Auch im Winter benötigt er einen hellen Platz, sonst wird er von Milben befallen. Da er oft sehr groß wird, sollte ein besonderer Platz im Wohnbereich reserviert werden. In dunkleren Zimmerecken muß unbedingt mit einer Pflanzenleuchte belichtet werden. Eine Kombination von Oleander, Zitronenbäumchen und Hibiskus verwandelt die Wohnung fast in einen Ferienort am Mittelmeer. Pflege: Während der Hauptvegetationszeit verlangt der Hibiskus reichliche Wassergaben (2 – bis 3 mal die Woche) und kräftige Düngergüsse (2 g Volldünger je Liter Wasser/wöchentlich). Ein Übersprühen mit warmem, abgestandenem Wasser fördert das Wachstum und hemmt die Spinnmilbenvermehrung. Im Winter werden die Wasser- und Düngergaben reduziert (Düngung nur alle 3 Wochen). Jetzt sollte er ins kühlere Schlafzimmer gestellt werden (12 – 15 °C). Im Frühjahr wird die Einheitserde beim Umpflanzen mit einer Handvoll Hornspäne angereichert, die als Vorratsdünger dienen. Bei dieser Gelegenheit können die Triebe um eine Handbreit zurückgeschnitten werden, wenn ein verzweigter Wuchs gewünscht wird. Blatt- oder Knospenfall hat meist als Ursache Spinnmilben, die an ihren Gespinsten zwischen den Triebgabelungen erkannt werden. Mit der Lupe untersucht man die Blattunterseite und findet auch gelegentlich Blattläuse. Mit speziellen Milbenmitteln oder Insektiziden werden sie bekämpft. Auch ein unregelmäßiges Gießen führt zu Blattfall. Trotz seines exotischen Flairs läßt sich der Hibiskus leicht heranziehen, auch wenn man nicht über den „grünen Daumen“ verfügt. Foto: Thal -Jürgen Thal
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