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©Dr. Köhler
Feuchtbiotope
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Feuchtbiotope. Feuchtbiotope Bei Feuchtbiotopen spielt das Vorhandensein von Wasser eine entscheidende Rolle für die Besiedelung von pflanzlichen und tierischen Lebensgemeinschaften. Sie unterscheiden sich dabei vom ganzjährig fließenden oder stehenden Gewässer und dem „trockenen“ Land. Natürlicher weise befinden sie sich im Uferbereich von Gewässern und in deren Überschwemmungsgebieten (Auen), aber auch in Gebieten mit ganzjährig hohem Grundwasserstand (Moore), in Mulden mit lehmigen Böden, in denen das Wasser länger stehen bleibt (Tümpel), an Stellen, an denen bei starken Niederschlägen Wasser an die Oberfläche kommt (Winterquellen) oder auch in Fahrspuren unbefestigter Feld- und Waldwege. Entsprechend variiert die Größe stark von nur 1m² „nasser Stelle“ in einer Wiese bis zu vielen km langen Uferstreifen an Bächen und Flüssen. Natürlich können Feuchtbiotope auch künstlich angelegt werden, wie z.B. der Gartenteich mit Uferzone oder ein Regenrückhaltebecken. Entsprechend dieser Bandbreite finden sich die unterschiedlichsten Pflanzen und Tiere ein. Während im Überschwemmungsbereich von Bächen und Flüssen sogar Auwälder entstehen können, erkennt man die „nasse Stelle“ in der Wiese nur an den dort wachsenden Binsen. Manche Amphibien sind auf ganz bestimmte Arten von Feuchtbiotopen spezialisiert. Die Gelbbauchunke z.B. braucht vegetationsarme, nur temporäre Klein- und Kleinstgewässer. Die findet sie z.B. auf Vertiefungen mit lehmigem Grund, wie Traktorspuren, Pfützen und kleinen Wassergräben. Auch bei den Pflanzen gibt es solche, die ganzjährig im Wasser stehen müssen und solche, die nur gelegentlich Überschwemmungen vertragen. Auch verlandete (Garten-)Teiche können sich zu einem wertvollen Feuchtbiotop entwickeln.Feuchtbiotope Bei Feuchtbiotopen spielt das Vorhandensein von Wasser eine entscheidende Rolle für die Besiedelung von pflanzlichen und tierischen Lebensgemeinschaften. Sie unterscheiden sich dabei vom ganzjährig fließenden oder stehenden Gewässer und dem „trockenen“ Land. Natürlicher weise befinden sie sich im Uferbereich von Gewässern und in deren Überschwemmungsgebieten (Auen), aber auch in Gebieten mit ganzjährig hohem Grundwasserstand (Moore), in Mulden mit lehmigen Böden, in denen das Wasser länger stehen bleibt (Tümpel), an Stellen, an denen bei starken Niederschlägen Wasser an die Oberfläche kommt (Winterquellen) oder auch in Fahrspuren unbefestigter Feld- und Waldwege. Entsprechend variiert die Größe stark von nur 1m² „nasser Stelle“ in einer Wiese bis zu vielen km langen Uferstreifen an Bächen und Flüssen. Natürlich können Feuchtbiotope auch künstlich angelegt werden, wie z.B. der Gartenteich mit Uferzone oder ein Regenrückhaltebecken. Entsprechend dieser Bandbreite finden sich die unterschiedlichsten Pflanzen und Tiere ein. Während im Überschwemmungsbereich von Bächen und Flüssen sogar Auwälder entstehen können, erkennt man die „nasse Stelle“ in der Wiese nur an den dort wachsenden Binsen. Manche Amphibien sind auf ganz bestimmte Arten von Feuchtbiotopen spezialisiert. Die Gelbbauchunke z.B. braucht vegetationsarme, nur temporäre Klein- und Kleinstgewässer. Die findet sie z.B. auf Vertiefungen mit lehmigem Grund, wie Traktorspuren, Pfützen und kleinen Wassergräben. Auch bei den Pflanzen gibt es solche, die ganzjährig im Wasser stehen müssen und solche, die nur gelegentlich Überschwemmungen vertragen. Auch verlandete (Garten-)Teiche können sich zu einem wertvollen Feuchtbiotop entwickeln. Häufig anzutreffende PflanzenBewohner/Tiere Binsenarten Rohrkolben Gemeine Teichlinse Sumpfdotterblume Weide ErleAmphibien und Reptilien wie Wasser-, Grasfrosch, Erdkröte (Laichplatz/Kinderstube), Blindschleiche Insekten wie Libellenarten(-larven), Wasserläufer, Mückenlarven
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